Samstag, 30. Juni 2012
Ich glaub, mich laust der Affe... Sámara - Begegnungen
Auf dem Weg von der Schule zurück nach Hause lag die Straße auf einmal voller Blätter. Heckenschneidende Ticos - eine Vorstellung, die trotz meiner blühenden Phantasie nicht so recht ins Bild passen wollte...also musste es eine andere Erklärung geben... et voilá!
Freitag, 22. Juni 2012
Alemania!!! EM-Fieber in Costa Rica
Alemania! Wir halten die Fahne hoch!
Auch wenn es manchmal gar nicht leicht ist, bis zum deutschen Café Carola durchzukommen ;-)
| Carola, seit 4 Jahren in Samara |
| preparing |
|
| mit Nutellabrot bei Carola!!! (mein erstes in Costa Rica!) |
| auch die Amis hab ich einfach mal eingedeutscht... |
| ... und die Schweizer ebenfalls - fast ganz ohne Gewalt ;-) |
So, und das ist mein Weg nach Hause in Samara. Hat etwas geregnet... und die Pferde kommen gerade von ihrem "Stadtausflug" zurück.
| FlipFlops Nr. 3 schrott |
Donnerstag, 21. Juni 2012
Sonntagabend im Rahmen der Familie
Die Ticos sind einfach zum knutschen!
Als ich am Sonntag (09.06.) wieder in Samara angekommen bin, wurde ich ganz herzlich von meiner neuen/alten Gastfamilie empfangen. Am Abend waren die Mutter meiner Gastmama, ihre Schwester + Freund und ihr Bruder zu Gast und wir haben schön gemütlich gegrillt. Neben mir haben sie noch eine finnische Studentin im Haus, die gerade erst beginnt Spanisch zu lernen und die meiste Zeit mit großen Augen daneben sitzt oder mit mir englisch spricht (ich kann mich nur zu gut an meine Anfangszeit erinnern: immer nett lächeln und nicken).
Nach dem Essen haben wir ein Spiel gespielt, bei dem Paare gebildet werden und eine Person eine Begrüßung spricht ("Hola", "Hi", "Ni hao", etc.). Jede Begrüßung korrespondiert mit einer Geste. Nun müssen die Paare sich jeweils mit der Geste "begrüßen", die dem Gesprochenen entspricht. Gleichzeitig untermalt der Spielleiter seine gesprochene Begrüßung aber abwechselnd mit der richtigen und falschen Gesten. Wer sich vertut, rückt paarweise in der Reihenfolge nach hinten. Ein simples Spiel, dass aber zu sehr lustigen Szenen führt!
Als ich am Sonntag (09.06.) wieder in Samara angekommen bin, wurde ich ganz herzlich von meiner neuen/alten Gastfamilie empfangen. Am Abend waren die Mutter meiner Gastmama, ihre Schwester + Freund und ihr Bruder zu Gast und wir haben schön gemütlich gegrillt. Neben mir haben sie noch eine finnische Studentin im Haus, die gerade erst beginnt Spanisch zu lernen und die meiste Zeit mit großen Augen daneben sitzt oder mit mir englisch spricht (ich kann mich nur zu gut an meine Anfangszeit erinnern: immer nett lächeln und nicken).
Nach dem Essen haben wir ein Spiel gespielt, bei dem Paare gebildet werden und eine Person eine Begrüßung spricht ("Hola", "Hi", "Ni hao", etc.). Jede Begrüßung korrespondiert mit einer Geste. Nun müssen die Paare sich jeweils mit der Geste "begrüßen", die dem Gesprochenen entspricht. Gleichzeitig untermalt der Spielleiter seine gesprochene Begrüßung aber abwechselnd mit der richtigen und falschen Gesten. Wer sich vertut, rückt paarweise in der Reihenfolge nach hinten. Ein simples Spiel, dass aber zu sehr lustigen Szenen führt!
| meine Mama Tica Nuria und ihr Brüderchen |
| mein Papa Tico Gerardo |
| mein Hermano Tico Michael |
| Abuela Tica (Oma) |
| Schwester meiner Gastmama und ehemalige Lehrerin von mir Ilsen |
Ich hab versucht, der Familie pfeifen mit den hohlen Händen beizubringen. Ich hab am Boden gelegen vor Lachen! Die Zwillinge waren zu süß: Hände gefaltet und "Tüüüüt" gesagt.

Samstag, 16. Juni 2012
Back in Samara!
Leute, wie habe ich das vermisst: Hüfte und Beine voller blauer Flecke, Muskelkater und eine neue Beule am Kopf. SURFEN!!!
Leider komme ich hier nun deutlich weniger zum surfen (ca. 2 Mal die Woche), weil ich neben der und durch die Arbeit bei Intercultura ja kostenlosen Sprachunterricht erhalte und im "Avancado Alto"-Kurs die Grammatik nachholen muss, die die anderen seit Wochen und Monaten lernen.
Aber mir würde gerade keine schönere Sportart einfallen. Die grünen (ungebrochenen) Wellen bekomme ich mittlerweile ganz gut, nach rechts und links fahren klappt ab und an (allerdings nicht direkt in der Welle, sondern erst beim "auslaufen lassen" - bei jedem Versuch diagonal mit der Welle zu surfen zerlegt es mich leider immer noch).
Morgen, Sonntag, steht eine schwere Entscheidung an: da ich von 14-19 Uhr arbeite, wäre die einzige Möglichkeit, davor surfen zu gehen. Genau zur besten Surfzeit (~High Tide) läuft aber das Deutschlandspiel, welches ich aber ja nicht einmal zu Ende schauen könnte... und mein Trikot ist noch in der Wäsche...
Leider komme ich hier nun deutlich weniger zum surfen (ca. 2 Mal die Woche), weil ich neben der und durch die Arbeit bei Intercultura ja kostenlosen Sprachunterricht erhalte und im "Avancado Alto"-Kurs die Grammatik nachholen muss, die die anderen seit Wochen und Monaten lernen.
Aber mir würde gerade keine schönere Sportart einfallen. Die grünen (ungebrochenen) Wellen bekomme ich mittlerweile ganz gut, nach rechts und links fahren klappt ab und an (allerdings nicht direkt in der Welle, sondern erst beim "auslaufen lassen" - bei jedem Versuch diagonal mit der Welle zu surfen zerlegt es mich leider immer noch).
Morgen, Sonntag, steht eine schwere Entscheidung an: da ich von 14-19 Uhr arbeite, wäre die einzige Möglichkeit, davor surfen zu gehen. Genau zur besten Surfzeit (~High Tide) läuft aber das Deutschlandspiel, welches ich aber ja nicht einmal zu Ende schauen könnte... und mein Trikot ist noch in der Wäsche...
Mittwoch, 13. Juni 2012
vergessener Post: Geburtstag meines Gastbruders David + sein Bungeesprung
03.06.2012 eigentlich ein Tag VOR seinem Geburtstag feiern wir den Geburtstag von David, dem Sohn meiner Gastmutter. In Costa Rica bringt vorfeiern also kein Unglück! (vielleicht liegt das ja an der Zeitverschiebung?!)
zurück zu Hause: Essen! Kuchen! Kaffee! noch mehr Essen!...
Doch, doch, es ist immer noch Davids 28. Geburtstag. Aber da ich schon die 6 für meinen abgebrannt habe, blieb nur noch die 2 :-)
Damit auch jedes Kind mal auspusten kann, wird die Kerze einfach immer und immer wieder angesteckt.
Er hatte sich schon länger in den Kopf gesetzt, vor seinem 28. Geburtstag Bungee gesprungen sein zu wollen. Sonntag haben wir uns also mit Cousins und Cousinen und Pänz auf den Weg gemacht. Ich hab wirklich überlegt, ob ich auch springen soll. Aber da ich gerade erst 2 Tage gesundheitstechnisch wieder halbwegs auf dem Damm war und immer noch schwer Luft bekam, habe ich mich doch lieber aufs Fotografieren und Filmen beschränkt.
| die Springer |
zurück zu Hause: Essen! Kuchen! Kaffee! noch mehr Essen!...
Doch, doch, es ist immer noch Davids 28. Geburtstag. Aber da ich schon die 6 für meinen abgebrannt habe, blieb nur noch die 2 :-)
Damit auch jedes Kind mal auspusten kann, wird die Kerze einfach immer und immer wieder angesteckt.
Weltuntergang vom Feinsten
Samara schwimmt gerade davon... aber das ist beruhigend! Heute um 8Uhr morgens.
In der Nacht dachte ich nämlich, Samara würde es nicht mehr lange geben.
Ich versuche mich an das krasseste und heftigste Gewitter zu erinnern, dass ich in Deutschland je erlebt habt - kikifatz!
Neben stundenlangem Platzregen, der auf den Metalldächern lauter trommelt als auf jedem Zeltdach, bin ich bei jedem Donnergrollen regelrecht aus dem Bett gesprungen. Habt ihr einmal direkt vor großen Boxen gestanden, bei denen der Bass auf höchste Stufe gestellt ist? So dass man den Bass im ganzen Körper dröhnen spürt? Genau so. Nur eben plötzlich. Es hat jedes Mal so laut geknallt, als würde das Nachbarhaus explodieren und dabei die Erde beben. Und durch die Blitze wurde die Nacht zum Tag. Ich bin ja wirklich kein Schisser, aber ich habe sogar das Ventilatorkabel aus der Steckdose gezogen und mich unter dem Bettlacken verkrochen. Als ich irgendwann später schweißgebadet aufgewacht bin, war das Gewitter weitergezogen und ich habe schnell den Ventilator wieder eingesteckt - ohne kann man hier leider überhaupt nicht schlafen.
Wisst Ihr übrigens wie man aussieht, wenn man auf einem Mountainbike ohne Schutzbleche im Regen durch Schlamm gefahren ist? Dann habt Ihr eine ungefähre Vorstellung davon, wie ich heute morgen zum Unterricht erschienen bin... man hat mich aber noch erkannt - immerhin.
In der Nacht dachte ich nämlich, Samara würde es nicht mehr lange geben.
Ich versuche mich an das krasseste und heftigste Gewitter zu erinnern, dass ich in Deutschland je erlebt habt - kikifatz!
Neben stundenlangem Platzregen, der auf den Metalldächern lauter trommelt als auf jedem Zeltdach, bin ich bei jedem Donnergrollen regelrecht aus dem Bett gesprungen. Habt ihr einmal direkt vor großen Boxen gestanden, bei denen der Bass auf höchste Stufe gestellt ist? So dass man den Bass im ganzen Körper dröhnen spürt? Genau so. Nur eben plötzlich. Es hat jedes Mal so laut geknallt, als würde das Nachbarhaus explodieren und dabei die Erde beben. Und durch die Blitze wurde die Nacht zum Tag. Ich bin ja wirklich kein Schisser, aber ich habe sogar das Ventilatorkabel aus der Steckdose gezogen und mich unter dem Bettlacken verkrochen. Als ich irgendwann später schweißgebadet aufgewacht bin, war das Gewitter weitergezogen und ich habe schnell den Ventilator wieder eingesteckt - ohne kann man hier leider überhaupt nicht schlafen.
Wisst Ihr übrigens wie man aussieht, wenn man auf einem Mountainbike ohne Schutzbleche im Regen durch Schlamm gefahren ist? Dann habt Ihr eine ungefähre Vorstellung davon, wie ich heute morgen zum Unterricht erschienen bin... man hat mich aber noch erkannt - immerhin.
Dienstag, 12. Juni 2012
Abschied von meinen Pänz im Daycare Center Luz Divina
Wie kann ein und derselbe Tag nur so wunderschön und so traurig sein??
Freitag. Tag des Abschieds. Im Gepäck: eine riesige Torte.

Nein, auch nach Dutzenden von Abschieden von liebgewonnenen Freunden gewöhnt man sich überhaupt nicht daran. DAS ist das Einzige, was mir an Costa Rica überhaupt nicht gefällt.
Und an dem Tag war es gleich richtig hart: Der letzte Tag im Kinderhort. Nach 7 Wochen sind mir die kleinen Mäuse richtig ans Herz gewachsen – und ich ihnen wohl irgendwie auch… der kleine Kylor, dem ich die Zahnbürste und –pasta geschenkt habe, wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Als er erfahren hat, dass ich nach diesem Tag nicht mehr wiederkomme, hat er ganz herzzerreißend angefangen zu weinen und stundenlang nicht mehr aufgehört. Der kleine Fünfjährige wollte gar nicht mehr von meinem Arm herunter, hat sich mittags nur kurz mit einem Stück Torte ablenken lassen und danach immer wieder angefangen zu weinen. Dixiana (Lehrerin und liebe Freundin) erklärt mir, dass seine Mom quasi rund um die Uhr arbeitet, um ihn und seine beiden Geschwister durchzubringen. Da bleibt wenig Zeit den Kleinen zu zeigen, wie gern sie sie hat. Naja, und dann käme ich und würde jedem einzelnen der Pänz so viel Aufmerksamkeit schenken, mit ihnen toben, spielen, schmusen, Blödsinn machen und ihnen viel beibringen (nicht nur Unsinn übrigens!). Oh Gott, ich hab mich ganz furchtbar gefühlt, dass ich sie jetzt „einfach zurücklasse“.

Nach dem Unterricht kommen die anderen Lehrerinnen zu mir in den Klassenraum, eine ganze Schar Kiddies im Gefolge. Jessica fängt kaum an zu reden, da kullern ihr schon die Tränen aus den Augen. Eine Lehrerin nach der anderen schließt sich an und bei all den lieben Dingen, die sie über mich sagen kann ich noch so oft blinzeln – auch ich kann die Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie überreichen mir zwei kleine selbstgebastelte Heftchen, eines mit sehr bewegenden Sätzen und guten Wünschen der Lehrerinnen, eines mit Zeichnungen und Sprüchen von meinen Kleinen. Ich versuche zu lesen, aber mir verschwimmen die Wörter vor den Augen. Ich könne eigentlich gar nicht mehr nach Deutschland zurückgehen, jetzt, wo ich spräche wie eine Tica, tanze wie eine Tica und ja sowieso - ganz Pura Vida - einfach immer gut drauf sei…
Als wir zum Mittagessen in den Speisesaal gehen kann ich ein wenig aufatmen und kurzzeitig die Konzentration auf die bunte Torte lenken, die ich zum Nachtisch mitgebracht habe. Immerhin schaffe ich es, den kleinen Kylor ein bisschen zum Lächeln zu bringen indem wir gemeinsam ein paar Fotos machen. Nach einer langen emotionalen Verabschiedungsrunde begebe ich mich schließlich schweren Herzens auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen zeige ich meiner Gastmama Jeannette die Heftchen mit den Sprüchen, sie liest und fängt vor lauter Rührung auch noch an zu Weinen. Als sie mir dann ihrerseits erklärt, wie sehr SIE „ihre Tochter“ vermissen wird, wenn die wieder in Deutschland ist, erkläre ich mich schnell bereit, uns mal eben einen Kaffee zu machen. Mehr Drama verkrafte ich nun wirklich nicht an einem Tag.
Freitag. Tag des Abschieds. Im Gepäck: eine riesige Torte.
Nein, auch nach Dutzenden von Abschieden von liebgewonnenen Freunden gewöhnt man sich überhaupt nicht daran. DAS ist das Einzige, was mir an Costa Rica überhaupt nicht gefällt.
Und an dem Tag war es gleich richtig hart: Der letzte Tag im Kinderhort. Nach 7 Wochen sind mir die kleinen Mäuse richtig ans Herz gewachsen – und ich ihnen wohl irgendwie auch… der kleine Kylor, dem ich die Zahnbürste und –pasta geschenkt habe, wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Als er erfahren hat, dass ich nach diesem Tag nicht mehr wiederkomme, hat er ganz herzzerreißend angefangen zu weinen und stundenlang nicht mehr aufgehört. Der kleine Fünfjährige wollte gar nicht mehr von meinem Arm herunter, hat sich mittags nur kurz mit einem Stück Torte ablenken lassen und danach immer wieder angefangen zu weinen. Dixiana (Lehrerin und liebe Freundin) erklärt mir, dass seine Mom quasi rund um die Uhr arbeitet, um ihn und seine beiden Geschwister durchzubringen. Da bleibt wenig Zeit den Kleinen zu zeigen, wie gern sie sie hat. Naja, und dann käme ich und würde jedem einzelnen der Pänz so viel Aufmerksamkeit schenken, mit ihnen toben, spielen, schmusen, Blödsinn machen und ihnen viel beibringen (nicht nur Unsinn übrigens!). Oh Gott, ich hab mich ganz furchtbar gefühlt, dass ich sie jetzt „einfach zurücklasse“.
Nach dem Unterricht kommen die anderen Lehrerinnen zu mir in den Klassenraum, eine ganze Schar Kiddies im Gefolge. Jessica fängt kaum an zu reden, da kullern ihr schon die Tränen aus den Augen. Eine Lehrerin nach der anderen schließt sich an und bei all den lieben Dingen, die sie über mich sagen kann ich noch so oft blinzeln – auch ich kann die Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie überreichen mir zwei kleine selbstgebastelte Heftchen, eines mit sehr bewegenden Sätzen und guten Wünschen der Lehrerinnen, eines mit Zeichnungen und Sprüchen von meinen Kleinen. Ich versuche zu lesen, aber mir verschwimmen die Wörter vor den Augen. Ich könne eigentlich gar nicht mehr nach Deutschland zurückgehen, jetzt, wo ich spräche wie eine Tica, tanze wie eine Tica und ja sowieso - ganz Pura Vida - einfach immer gut drauf sei…
Als wir zum Mittagessen in den Speisesaal gehen kann ich ein wenig aufatmen und kurzzeitig die Konzentration auf die bunte Torte lenken, die ich zum Nachtisch mitgebracht habe. Immerhin schaffe ich es, den kleinen Kylor ein bisschen zum Lächeln zu bringen indem wir gemeinsam ein paar Fotos machen. Nach einer langen emotionalen Verabschiedungsrunde begebe ich mich schließlich schweren Herzens auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen zeige ich meiner Gastmama Jeannette die Heftchen mit den Sprüchen, sie liest und fängt vor lauter Rührung auch noch an zu Weinen. Als sie mir dann ihrerseits erklärt, wie sehr SIE „ihre Tochter“ vermissen wird, wenn die wieder in Deutschland ist, erkläre ich mich schnell bereit, uns mal eben einen Kaffee zu machen. Mehr Drama verkrafte ich nun wirklich nicht an einem Tag.
Mit dem Rest „der Familie“ (Megan und Justin
und die neue Amerikanerin Caroline) machen wir uns also am Nachmittag bei
lustigeren Themen über meine Tres Leches
her (unglaublich leckerer Nachtisch mit Kuchen, der in eine Mischung aus
gezuckerter Kondensmilch, Milchpulver und Milch getaucht ist, mit weißer Creme
obendrauf). Danach einkaufen für die Geburtstagsparty und Verabschiedung von Megan und Justin... (Blogeintrag folgt)
Abonnieren
Posts (Atom)