Sonntag, 8. April 2012

Parque Nacional Palo Verde, Rio Tempisque - Vorsicht bissig!

Unter der Woche etwas zu unternehmen ist aufgrund der unterschiedlichen Unterrichtszeiten gar nicht so leicht. Will man morgens los, haben die Herrschaften entweder Unterricht oder schlafen Ihren Rausch aus, um für den Nachmittagsunterricht fit zu sein. Kleiner Scherz! Sie machen natürlich Hausaufgaben, oder so. Ich bin leider die Einzige mit dem Luxus, mir meine Arbeit zeitlich frei einteilen zu können.
Letzten Endes wurde die Zeit in Sámara etwas knapp und Yanik und ich haben beschlossen, wenn keiner mitkommen möchte, alleine zum Parque Nacional Palo Verde zu den Krokodilen zu fahren. Die Schultour findet immer nur samstags statt. Davon war aber keiner mehr übrig, Sonntag sollte es ja schon nach Heredia gehen.

Wir haben uns sagen lassen, man brauche nicht zwingend einen Reiseführer und es gebe keine festen Tourzeiten. Also sind wir mit Yanik’s gemietetem Wagen einfach los. Wir haben uns nicht einmal verfahren! (was in CR durchaus erwähnenswert ist). 2 Stunden später kommen wir an der Rancho Humo an. Dort starten die Bootstouren auf dem Rio Tempisque und die Wandertour auf der Vogelinsel. Oder eben auch nicht. Der nette Herr am Eingang erklärt uns, dass die Tour heute leider ausfällt, weil das Boot kaputt ist. Schön! Wir könnten aber ja die 14km Wanderung für je 40$ machen und Vögel anschauen. Och… Ehrlich gesagt finde ich Krokodile irgendwie interessanter als Vögelchen. Ich schaue wohl etwas entgeistert und der Herr verrät uns dann doch, wir sollten einfach mal ins Dorf fahren, irgendwer nähme uns schon auf sein Boot mit. Wie das in Costa Rica so üblich ist: Plan B ist meist besser als Plan A! Wir finden einen lustigen Fischer, verbringen viel mehr Zeit auf dem Wasser als mit der normalen Tour und sehen jede Menge Vögel und KROKODILE! Und das absolut touristenfrei!

Bei dem ersten bekomme ich noch fast einen Herzinfarkt, weil ich es erst sehe, als es direkt neben uns ins Wasser sprintet. Aber dann springe ich jedes Mal vor Aufregung beinahe aus dem Boot, wenn ich eines der Ungeheuer am Ufer ausmache. Früher sind die Ticos in dem Fluss baden gewesen. Als immer mal wieder ein paar nicht zurückkamen, haben sie es sich anders überlegt. Heute fahren sie nur noch mit Booten durch den Fluss – oder stehen knietief im Wasser, um Sand zum Häuserbau herauszuschippen. Ist das logisch?


dies ist mittlere Größe - das größte Kerlchen war knapp 4m (!!!) lang (und ich außer Stande ein Foto zu machen)
Fluchtplan - für den Fall, dass ein Krokodil unser Boot entern will!

Zwischendurch spielen wir noch Fähre für ein Tico-Päarchen, in dessen Kind ich mich sofort verliebt habe. Wenn die nicht irgendwann so groß werden würden, hätte ich am liebsten ein kleines, niedliches mitgenommen. Krokodil, meine ich.

Samstag, 7. April 2012

Rio Celeste - Wunderland

Gut, dass Spontanität in Costa Rica kein Hindernis für die allgemeine Aktivitätenplanung darstellt. Nach anfänglichen Koordinationsschwierigkeiten, Unentschlossenheit und Verwirrung ob reichlicher Alternativveranstaltungen hat sich für das vorletzte Wochenende ein nettes Grüppchen von 8 Leuten zusammengefunden, um sich auf eine ganz besondere Mission zu begeben: dem Rätsel des türkisblauen Flusses (Rio Celeste) sprichwörtlich auf den Grund zu gehen.

Mehr oder weniger pünktlich trifft die Meute Samstag früh um 6 Uhr in der Schule ein. Während der 3 Stunden Fahrt nach Bijagua ist es verdächtig ruhig – beinahe alle schlafen. Kurz vor Ankunft in unserer Unterkunft „La Carolina Lodge“ will uns unser Fahrer Daniel noch etwas ganz besonderes zeigen. Wir befinden uns recht genau zwischen den Vulkanen Tenorio und Miravalles auf der Carretera 6, kurz hinter der Einfahrt zur Lodge, als er plötzlich mitten auf der Straße das Warnblinklicht ein- und den Motor ausschaltet. Und auf einmal geschieht ein Wunder! Der Wagen ROLLT den Berg HINAUF! Allen verschlägt es den Atem. Ich bin dafür, dass wir es auch noch einmal andersherum versuchen. Wir fahren also weiter, drehen und stellen den Motor wieder ab, als wir in der Senke angelangt sind. Nun rollt der Wagen RÜCKWÄRTS den Berg HINAUF! Vor einiger Zeit hat sich eine Gruppe Geologen mit dem Phänomen befasst, aber keine klare Antwort gefunden. Es hat wohl irgendetwas mit den Vulkanen und magnetischen oder sonstigen Kräften zu tun. Leider hab ich auf die Schnelle auch keine weiteren Informationen aus Google herausholen können. Egal, ein Wunder eben!
Daniel will uns übrigens nicht glauben, dass wir den Volcan Concepcion bestiegen haben, weil das doch gar nicht möglich sei…

Wir fahren weiter über eine unglaublich ‚gut ausgebaute‘ Straße - schlafen geht überhaupt nicht mehr und man hat das Gefühl, wenn es weiter so holpert, fällt der Wagen auseinander. Aber ganz ehrlich, irgendwie ruft genau das dieses Gefühl von Freiheit und Abenteuer hervor, das einen in Costa Rica immer wieder überfällt. Wie müssen sich erst die Spanier gefühlt haben, als sie im 16. Jahrhundert genau hier auf ihren Pferden in den Sonnenuntergang geritten sind. Hoffen wir mal, dass der zunehmende Tourismus keine allzu baldige Asphaltierung der Schotterwege zur Folge hat.

Mitten im Dschungel taucht ein kleines Paradies auf: La Carolina Lodge. Eine liebevoll geführte, wunderschöne Unterkunft mit Jacuzzi direkt am Fluss, großem Garten voller bunter Blumen und Vögel, vielen Kerzen und Essen, das auf einem mit Holz befeuerten Ofen gekocht wird. (Am Abend bekommen wir das definitiv beste Hühnchen, das ich in meinem je Leben gegessen habe!)


Nachdem uns die Besitzer (ein junges amerikanisches Paar) herzlich mit Kaffee und selbstgemachter Limonade begrüßt haben, beziehen wir unser fantastisches Haus (!), welches ca. 10 Minuten Fußweg entfernt auf einer Wiese am Rand des Dschungels steht. 
unser Haus
Auf der anschließenden kleinen Wanderung quer durch die wunderschöne Landschaft begegnen wir ein paar (zum Glück) tiefenentspannten Bullen und Vögeln.
Nachmittags schlägt die Stunde der Wahrheit: horseback riding. Keiner von uns hat auch nur einen blassen Schimmer, was er zu tun hat. Immerhin schaffen wir es alle mehr oder weniger elegant auf die Pferde – erste Hürde genommen. Allen anderen wird versichert, dass es sich um ganz ruhige, gemütliche Pferde handelt. Nur bei meinem grinst der „Vorreiter“ recht verdächtig, als er uns einander vorstellt: „Happy“ sei – wer hätte das gedacht – ein eher „fröhliches Tier“. Nun denn…
Zu unserer Verwunderung laufen die Tierchen ganz von alleine los. Nur mit dem bremsen klappt es irgendwie nicht so richtig. Man beobachtet angestrengte Gesichter bei dem vergeblichen Versuch mit „brrr“ und hilflosem an-den-Zügeln-ziehen die immer wieder losgaloppierenden Vierbeiner zum langsameren Gehen zu bewegen. Immerhin geht es sprichwörtlich über Stock und Stein und man hat immer wieder das Gefühl gleich kopfüber mit dem Tier den Berg herunterzurollen. Das liegt vielleicht auch daran, dass Happy seinem Namen alle Ehre macht und sich, sobald möglich, an den anderen vorbei schummelt, eine Schwäche für unangekündigte Sprints besitzt und gerne einfach mal neben dem eigentlichen Weg läuft (glaubt mir, ich habe durchaus versucht, es wieder auf den Weg zurückzulenken!). Was am Ende bleibt ist eine lustige Erfahrung, eine ordentliche Portion Respekt vor diesen sportlichen Tierchen - und ein (gefühlt) blauer Hintern.
Kaum zurück sprinten alle in den wunderbar kalten Fluss direkt an der Lodge. Reiten ist doch deutlich anstrengender, als wir angenommen haben – und knapp 30°C und enorme Luftfeuchtigkeit leisten ihr Übriges.

Nach einem traumhaften Abendessen und dem ein oder anderen Digestif werden wir höflich gebeten, entweder leiser zu sein oder zu unserem Haus zu gehen, wo wir so laut sein könnten, wie wir wollten. Andere Gäste, die im Hauptgebäude untergebracht sind, wollten schlafen. Wir packen unsere Getränke ein und ziehen um – in den Jacuzzi am Fluss. Der ist zwar genau auf der anderen Seite des Schlafraumes, aber wir nehmen uns ernsthaft vor, leiser zu sein. Das Wasser des Jacuzzi läuft durch ein Rohr, das um einen Feuerbottich gewunden ist, und wird somit erhitzt. Welch Wohltat, dass man - beinahe gar gekocht - zwischendurch in das kalte Flusswasser springen kann.











Als wir zu unserem Haus zurückkehren, begrüßen uns riesige Glühwürmchen! Faszinierend!

Am nächsten Tag brechen wir zum Parque Nacional Volcán Tenorio auf. Einen Guide haben wir aufgrund der kurzfristigen Planung nicht. Gut so. Ein Schild am Eingang des Nationalparks warnt vor zahlreichen giftigen bis sehr giftigen Schlangen und rät, bloß ‚nicht vom rechten Wege abzukommen‘. Auf geht’s!

Nach einem kleinen Hike durch den matschige Wald stoßen wir auf die Stelle, an der zwei Flüsse ineinanderfließen und durch eine chemische Reaktion von Schwefel und Kalziumkarbonat (Produkte des Vulkan Tenorio) die türkisblaue Färbung hervorrufen, die dem vereinten Rio Celeste ihren Namen gegeben hat. Beschreiben lässt sich das nicht. Man kann es nur mit offenem Mund bestaunen!
(letzterer ist auf das atemberaubende Naturschauspiel zurückzuführen, nicht, na sagen wir: kaum, auf den doch recht präsenten Schwefelgeruch).
aufsteigende Gase lassen das Wasser sprudeln
„Die Einheimischen erzählen sich die Sage, dass der Schöpfer, als er die Erde erschaffen habe und mit dem Himmel fertig gewesen sei, im Río Celeste seinen Pinsel ausgewaschen habe.“


"Kaaathi, Du Spielkind, komm schon!"



Unserem Busfahrer nach sollten wir in einer Gruppe zusammenbleiben. Da die Hälfte der Truppe aber nicht die komplette Tour gehen will, ziehen wir zu viert weiter und entfernen uns von den omnipräsenten, nervigen Naturpaparazzi. An einer Stelle ist der Fluss so schön und so touristenfrei, dass wir doch mal kurz den Dschungel abseits des Weges durchqueren müssen, um ans Wasser zu gelangen – natürlich volle Aufmerksamkeit auf alles gerichtet, was durchs Dickicht kreucht und fleucht.
Am Ende gelangen wir an die Agua Termales (natürliche, heiße Quellen an kaltem Fluss), schwimmen im türkisblauen Wasser und waschen uns den Schlamm von den Beinen. Herrlich! Lediglich die Jeans ist über nassen Badesachen nur noch halb so bequem. Auf dem Rückweg biegen wir zu dem berühmten Wasserfall ab. Bilder können die Schönheit nicht im Entferntesten widerspiegeln!





Als wir am Ende noch zu dritt (zwei aus den Staaten, ich) irgendwann wieder am Parkplatz anlangen, treffen wir alle anderen wie erschlagen im Bus sitzend und liegend vor. Sie machen fast gar keinen Stress, endlich loszufahren, um was zu essen, und auch ich merke, dass mir mein Magen in den Knien hängt. Ich gehe mich trotzdem schnell trocken anziehen und genau in der Zeit verschwinden irgendwie die beiden Amis. Ich finde sie nach einiger Zeit in dem Restaurant am Parkeingang mit Getränken am Tisch sitzend, die Bestellung schon aufgegeben. Nur schwer kann ich ihnen begreiflich machen, dass ALLE Hunger haben, mit beängstigend wenig Geduld nur noch auf sie warten und nicht in dem total überteuerten Parkrestaurant essen wollen. Sie stehen einfach vom Tisch auf, gehen zum Bus und wollen losfahren. Ich habe kaum Zeit, sie reichlich verständnislos anzustarren, als auch schon der Küchenchef aufgebracht hinter beiden herrennt. Das Essen ist bereits fertig. Immerhin einigen sie sich auf „einpacken, bezahlen, mitnehmen“ und die Gemüter beruhigen sich.
Wie ausgehungert stürzen sich alle auf das Essen in einem kleine „Soda“ (Imbiss), ich bekomme noch einen „Café a llevar“ und heim geht’s.
costarican coffe to go! ;-)
La Bomba - nicht ganz offensichtliche Tankstelle
hat ein Polizist (!) für einen unserer Studenten gebastelt! (kein Wunder, dass die Drogenhändler hier so gute Geschäfte machen, wenn die Talente der Polizisten offenbar ganz woanders liegen!)

Montag, 26. März 2012

vollkommen high

Was für ein Surf-Nachmittag! :-)
Heute passte alles: die Wellen waren sehr ordentlich, aber nicht riesig, ich konnte so lange surfen, wie ich wollte ohne Angst vor Sonnenbrand im Gesicht  haben zu müssen (hab jetzt endlich den "Surfersonnencremestick") und irgendwie hat's einfach "gefluppt". Hab unzählige ungebrochene Wellen bekommen! Was für ein irrsinniges Gefühl, wenn man mit viel Schwung die Welle hinuntersaust!
Sogar eine kleine Rechts- oder Linkskurve am Ende hab ich geschafft! (IN der Welle trau ich mich das noch nicht)

Schlussendlich sehe ich mich aktuell außer Stande das Dauergrinsen aus dem Gesicht zu bekommen.

Donnerstag, 22. März 2012

was nicht tötet, härtet nur ab!


Schön. Haben wir das auch getestet:
Wenn man muss, kann man verdammt lange die Luft anhalten - also, ich meine VERDAMMT lange!
Heute waren die Wellen riesig. Ich muss ein recht bemitleidenswertes Bild abgegeben haben. Jedenfalls habe ich heute von einem Tico-Surflehrer kostenlosen Surfunterricht erhalten. Irgendwie kam der auf die glorreiche Idee, ich könne ruhig auch weiter draußen die größeren Wellen nehmen. Die erste ging ganz gut und dann hat es mich schlichtweg zerlegt. Da bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür, was NaturGEWALT bedeutet. Aber so leicht geb ich natürlich nicht auf. Also wieder und wieder Waschmaschine... im Schleudergang.
Jetzt, 2 Stunden später läuft mir immer noch hin und wieder Wasser aus den Ohren. Mal schauen, ob ich gleich beim Yoga alle Gliedmaßen wieder einrenken kann…

Fotoshooting fürs Werbeprospekt


Costa Rica ist doch immer wieder für Überraschungen gut.

Gestern nachmittag gegen 14 Uhr kommt Lucie, eine der Intercultura-Organisatorinnen,  im Garten auf mich zu: „tengo una pregunta“. Ein guter Freund von ihr besitze in der Nähe ein Hotel mit Restaurant. Für um fünf sei ein Fotoshooting für sein Werbeprospekt angesetzt, die zwei Models hätten aber kurzfristig abgesagt. Entspannt, wie die Ticos sind, hat er also seine Freundin Lucie 3 Stunden vorher gefragt, ob sie nicht mal eben aus der großen Intercultura-Studentenschaft ein Ersatzpäarchen rekrutieren könne. So sind die Ticos – eigentlich wie zu Hause: et kütt wie et kütt und et hät noch immer joot jejange.
Auf mich kommt sie wahrscheinlich, weil wir uns das ein oder andere Mal schon unterhalten haben. Ich bin meines Erachtens jedoch der falsche Kandidat. Neben uns steht aber eine weitere (hübsche!) Studentin, die sich freiwillig meldet, das mit ihrem Freund zu machen. Aufatmen. Leider nicht lange, denn nach Rücksprache mit ihm fällt beiden ein, dass sie bereits anderweitig verplant sind. Lucie erklärt nachhaltig, dass ihr Freund ganz schön auf dem Schlauch steht, wenn er das Ganze absagen muss und ködert mit Freigetränken. Damit ist auch Marc als Fotopartner leicht zu überzeugen und wir willigen ein, ein bisl Statisten zu spielen. Da dachten wir noch, wir wären einfach ein "Paar" von mehreren, damit das Restaurant voll aussieht...
Das Restaurant ist wirklich hübsch, die Leute nett, Marc und ich vollkommen verschwitzt und planlos. Vorweg ein Cocktail. Weitere Vorbereitungen gibt es keine. Andere Statisten auch nicht.
Da die Dunkelheit einbricht und bei Kerzenschein und Lichtern fotografiert wird, gibt es keine Fotos aus der Bewegung heraus - wir müssen in einer bestimmten Pose gefühlte Stunden reglos verharren. Fraglich, ob das zur Natürlichkeit des Bildes beiträgt. Nicht bewegen ist übrigens nicht gerade eine meiner Stärken. Wer hätte das gedacht?! Marc geht es nicht besser und zwischendurch kämpfen wir tapfer gegen den nahenden Lachkrampf. Es ist ein bisschen wie bei „wer zwinkert, verliert“. Lucie hatte besonders viel Spass aus der Beobachterrolle heraus. Fotos an der Bar, am Tisch mit Essen (ein hungriger Marc, der nur so tun darf, als würde er essen, ist wie ein kleines Kind, das vor einem Süßigkeitenberg steht „nur gucken, nicht anfassen“), im Pool. Fazit: sehr lustig, weil entspannte Leute, aber selbst wenn ich das passende Aussehen hätte, der Modeljob wäre definitiv nichts für mich - bin viel zu hibbelig.
Für unsere unfassbar harte Arbeit werden wir jedoch fürstlich belohnt. Erst glauben wir, das Spanisch nicht richtig verstanden zu haben, als es heißt, dass wir nun doch „richtiges“ Essen bekommen und der Weißwein eingeschenkt wird. Als uns dann nach einem sehr leckeren Salat auch noch Hummer (!) serviert wird, jeweils der erste in unser beider Leben, sind wir förmlich sprachlos. Irgendwie ja doch gar nicht mal sooo schlecht, das „Modelleben“ ;-)